Madeira

Madeira

Seit 2001 sind die wundervoll vielfältigen Landschaften auf Madeira für mich ein wiederkehrendes Ziel und eine andauernde Inspirationsquelle.
Dschungelartige Lorbeer- und Baumheidewälder. Karge Landschaften auf der Hochebene durchsetzt von leuchtenden Stechginsterbüschen. Oberhalb von 1000 Höhenmetern geben starke Winde und die Nebelwolken den alten Stinklorbeerbäumen ein besonderes Aussehen. Dicht an dicht wachsen Moose und Farne auf den knorrigen Ästen.
In den Felsen geschlagene Wege und Steige führen unter wild hinabstürzende Wasserfälle hindurch. Bloß nicht zur Seite schauen! Auf der anderen Seite des schmalen Pfades fällt die Landschaft mehrere hundert Meter steil ab. Schwindelerregende Wege entlang der angelegten Wasserkanäle – den sogenannten Levadas – führen in enge verwunschene Täler und in alte Kulturlandschaften. Seit Jahrhunderten werden hier verschiedene Gemüse und Früchte auf kleinen Terrassen angebaut. In guten Lagen gibt es bis zu drei Ernten im Jahr.
Im Südosten nahe der Hauptstadt Funchal laden ganzjährig herrliche Gartenanlagen mit ihrer überbordenden Blumen- und Formenvielfalt zu einem Besuch ein. Die meisten der zu sehenden Pflanzen und Gehölze stammen aus Südamerika, Neuseeland, Australien, Afrika und Asien. Sie fanden einst durch die sich ab dem 15. Jahrhundert ansiedelnden europäischen Plantagenbesitzer und Handelsleute ihren Weg auf die Insel. ie wundervoll vielfältigen Landschaften auf Madeira für mich ein wiederkehrendes Ziel und eine andauernde Inspirationsquelle.

Dschungelartige Lorbeer- und Baumheidewälder. Karge Landschaften auf der Hochebene durchsetzt von leuchtenden Stechginsterbüschen. Oberhalb von 1000 Höhenmetern geben starke Winde und die Nebelwolken den alten Stinklorbeerbäumen ein besonderes Aussehen. Dicht an dicht wachsen Moose und Farne auf den knorrigen Ästen.

In den Felsen geschlagene Wege und Steige führen unter wild hinabstürzende Wasserfälle hindurch. Bloß nicht zur Seite schauen! Auf der anderen Seite des schmalen Pfades fällt die Landschaft mehrere hundert Meter steil ab. Schwindelerregende Wege entlang der angelegten Wasserkanäle – den sogenannten Levadas – führen in enge verwunschene Täler und in alte Kulturlandschaften. Seit Jahrhunderten werden hier verschiedene Gemüse und Früchte auf kleinen Terrassen angebaut. In guten Lagen gibt es bis zu drei Ernten im Jahr.

Im Südosten nahe der Hauptstadt Funchal laden ganzjährig herrliche Gartenanlagen mit ihrer überbordenden Blumen- und Formenvielfalt zu einem Besuch ein. Die meisten der zu sehenden Pflanzen und Gehölze stammen aus Südamerika, Neuseeland, Australien, Afrika und Asien. Sie fanden einst durch die sich ab dem 15. Jahrhundert ansiedelnden europäischen Plantagenbesitzer und Handelsleute ihren Weg auf die Insel.