Offene ARTEliers 2018 – Neue Arbeiten

Offene ARTEliers 2018 am 15. + 16.9.2018 von 11.00 – 18.00 Uhr

Bei den diesjährigen Offenen ARTEliers am 15. + 16.9.2018 zeige ich vorwiegend neue Arbeiten aus den letzten zwei Jahren.
Die aus mehreren Studienreisen nach China entstandene Werkgruppe der „Dracheneier“ hat Zuwachs bekommen, die „Drachengeburten“. Einige davon waren bereits 2017 im Stadtmuseum vorab zu sehen.


Abbildung 1: Blick in den Werkprozess der „Drachengeburten“

 

 

 

Meine Reihe mit Tierbildern habe ich weiter ausgebaut. Freuen Sie sich auf ganz aktuelle Arbeiten, die im Rahmen der offenen ARTEliers erstmals öffentlich zu sehen sind.

 

Abbildung 2: „Liebling 1“, 2018, Aquarell und Tusche auf Karton, 70 x 50 cm

 

 

 

 

 

 

Abbildung 3: „Miststück“, 2018, Aquarell und Tusche auf Karton, 70 x 50 cm

 

 

 

 

 

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

Abbildung 4: Ateliergarten 2018

 

 

 

 

Mein Atelier finden Sie unter Nr. 3 im nachfolgenden Lageplan.

 

PDF-Datei: Karte und Teilnehmerliste Offene ARTEliers 2018 Stadtgebiet Oldenburg

www.offene-arteliers.de

 

Komplementär – BBK-Galerie Oldenburg

Bis zum 16.9.2018 präsentieren 63 Mitglieder der BBK-Bezirksgruppe Oldenburg aktuelle ausgewählte Arbeiten zu dem Titel „Komplementär“.

Öffnungszeiten: Di, Mi, Do 14 – 17 Uhr, So 11 – 14 Uhr

BBK-Galerie, Peterstr. 1, 26121 Oldenburg

Eintritt frei

Ausstellungseröffnung „Komplementär“ am 9.8.2018

Offene ARTEliers 2018

Plakat Offene ARTEliers 2018

Offenes Atelier am 15. + 16.9.2018 von 11.00 – 18.00 Uhr

Am 15. + 16. September 2018 öffne ich im Rahmen der „Offenen ARTEliers“ in und um Oldenburg auch mein Atelier und gebe Einblick in meine Arbeit. Kunstinteressierte dürfen sich auf zahlreiche neue Arbeiten freuen und den großzügigen bunten Garten genießen.

Ich freue mich auf viele anregende Gespräche und Begegnungen.

Der Eintritt ist frei.

 

China 2016: Hainan

Hainan:

Die Insel Hainan im südchinesischen Meer war der Schlusspunkt unserer Reise. Tropische Vegetation, Wärme mit überreicher Vielfalt an Pflanzen und Formen. Auch bei der Kultur des hier ansässigen Li-Volkes fiel noch einmal die Textilkunst besonders ins Auge. Diesmal farbenprächtige Web-Stoffe, die auf kleinen, lediglich mit den Füßen gehaltenen Webstühlen hergestellt werden.

China 2016: Dali und Kunming

Dali und Kunming:

In Dali nahmen uns die Architektur der drei Pagoden aus dem 9. Jhdt. und der Altstadt gefangen. Wuseliges Morgenmarkttreiben, eine öffentliche Kalligrafievorführung und der Besuch einer Batikwerkstatt der Bai-Minderheit lieferten vielfältige Inspirationen.

Mit den bizarren Steinformationen im Steinwald bei Kunming stellte die Natur ihr ganzes kreatives Potential unter Beweis.

 

China 2016: Lijiang

Lijiang:

Lijiang verfügt als UNESCO-Weltkulturerbe über eine sehr beeindruckende Altstadt und weitgehend erhaltener alter Bausubstanz. Hervorzuheben ist die Kultur der Dongba-Minderheit. In unmittelbarer Nähe zum sehenswerten Schwarze-Drachenteich-Park gibt das Dongba-Museum Einblick in die Kultur der Naxi mit eigener Schrift (überwiegend Piktogramme) und eigener Papierherstellungstradition. Das Dongba-Papier kann lange halten. Die Religionsbücher, die vor 300 Jahren auf Dongba-Papier geschrieben wurden, kann man heute noch lesen. Der Grund liegt in der Beschaffenheit der Pflanze Wikstroemia lichiangensis. Sie wächst 2600–3500 Meter über dem Meeresspiegel im Naxi-Gebiet und wirkt insektizid. Weil immer weniger Leute die Papierherstellung beherrschen, ist das Dongba-Papier ein seltenes Produkt.

China 2016: Shangri-La

Shangri-La:

Shangri-La (bis 2001: Zhongdian) – dieser Name dürfte vielen aus dem Roman von James Hilton „Der verlorene Horizont“ bekannt sein – stellte mit rd. 3.200 Metern unser höchst gelegenes Etappenziel dar. Der besonderen Atmosphäre des Songzanlin-Klosters, dem größten Lamakloster des tibetischen Buddhismus in der Provinz Yunnan, konnte sich niemand von uns entziehen. Gold und überbordende farbige Malerei eingeschlossen. Die Altstadt von Shangri-La begeisterte durch eindrucksvolle Holzschnitzereien an den Häusern. Viele von ihnen wurden bei einem Brand in 1/2014 zerstört. Der originalgetreue Wiederaufbau war bereits weit fortgeschritten.

China 2016: Chengdu

Chengdu:

In der Provinzhauptstadt Chengdu – auch bekannt als „Pandastadt“ – gewährte der Besuch der Produzenten-Galerie von Xu Liao Yuan (*1963) Einblick in die vielfältige zeitgenössische chinesische Kunstproduktion. Xu Liao Yuan hat in Düsseldorf studiert. In seiner Kunst verbinden sich europäische Einflüsse mit chinesischer Kultur. Die auch heute noch in Deutschland penibel praktizierte Trennung zwischen angewandter Kunst und bildender Kunst ist dort völlig unbekannt.

Ein Höhepunkt stellte der Besuch des Brokat- und Stickerei-Museums dar. Neben famosen textilen Beispielen historischer Webkunst machte die Qualität der dort hergestellten Hand-Stickereien mit naturgetreuen Tier- und Landschaftsmotiven sprachlos. Die zu Vorführungszwecken betriebenen alten Jacquard-Seidenwebstühle brauchen je zwei Menschen für die Bedienung von Kette und Schuss, – ein grandioses Zusammenspiel, das erst nach gut zweijährigem Training in dieser Form gelingt.

Chengdu hat auch bei Nacht jede Menge zu bieten. Die vielen Farben in den bunten Gassen und Straßen sind ein Augenschmaus.

China 2016

Fachexkursion in den Westen und Südwesten Chinas

Im März/April 2016 unternahmen 10 Kunstschaffende und  Kunstinteressierte eine Fachexkursion durch die Provinzen Sichuan und Yunnan im Südwesten von China. Im Mittelpunkt standen die Kunst und Kultur einiger der dort ansässigen Minderheiten. Die Route führte über die Provinzhauptstadt Chengdu nach Shangri-La, das zugleich mit über 3.000 Metern ü. N. N. unsere höchst gelegene Reiseetappe bildete, weiter über Lijiang nach Dali und Kunming und schließlich zur tropischen Insel Hainan im südchinesischen Meer.

Etappe 1:                  Chengdu

Etappe 2:                  Shangri-La

Etappe 3:                  Lijiang

Etappe 4 und 5:    Dali und Kunming

Etappe 6;                  Hainan